life of the five

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Seit Tagen schüttet es wie aus Kübeln in Hamburg. Ich bin relativ schlechtwetterresistent, aber das geht selbst mir auf die Nerven. Deswegen musste ich heute ein paar Sonnenfotos ausgraben – für therapeutische Zwecke quasi. Wenn ihr jetzt 10 Minuten lang sehr konzentriert auf diese bunten, sonnigen Bilder starrt, werden bestimmt zwei, drei Ersatzglückshormone ausgeschüttet…

Als wir vor ein paar Wochen am Elbstrand waren, habe ich bei einer Bauchladenverkäuferin zwei süße Minidrachen gekauft. Ich konnte nicht anders. Der Himmel war tiefblau, die Sonne strahlte, Hafenpanorama, warmer Sand zwischen den Zehen, über der Bauchladenfrau flatterten ein paar bunte Exemplare im Wind – eine Kulisse wie im Werbespot. Der Spross und ich waren angetan. Vor ein paar Tagen wehte genau das richtige Lüftchen, um die Drachen nochmal auszuprobieren. Sprossens Begeisterung hatte sich anscheinend am Strand schon ausgetobt. Er war fünf Minuten dabei und verschwand dann wieder, um zu tun, was auch immer eine Junge so tun muss. Aber das Sprösschen war entzückt und lief Runde um Runde ums Haus mit seinem Drachen. Und die Sprosse hatte auch Spaß. Drachen sind aber auch faszinierend – egal ob groß oder klein :-)

minidrachen

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Da kommt grade das Sprösschen wieder vorbeigerannt. Bei ihm muss man aufpassen wie ein Luchs, damit er nicht die Schnur zu weit abwickelt und verknüddelt oder aus Versehen den kompletten Drachen zerfetzt. Ich habe so eine Ahnung, dass seinem Drachen ein schnelles Ableben bevorsteht… Aber die Freude, die das Sprösschen bis dahin hat, ist es wert!

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Zum Schluss noch ein paar Tulpenbilder aus unserem Garten. Wir sind alle sehr stolz auf unsere Tulpen, denn sie blühen in unserem Garten und wir haben sie eigenhändig gepflanzt! Ich wurde gebeten, ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass diese Bilder alle von der Sprosse fotografiert wurden :-) Nach der Drachensession hat sie sich meine Kamera geschnappt und ungefähr dreitausend Tulpenbilder geknipst.

tulpen

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Seit Monaten nehme ich mir vor bei Caros 12 von 12 mitzumachen, bin aber bisher an meiner Vergesslichkeit gescheitert. Letzten Monat habe ich sehr ambitioniert angefangen, aber nach der Hälfte aufgegeben, weil mir der Tag einfach zu öde war. Aber der Mai! Der Mai, dachte ich, wird was! Der 12. Mai wird super, denn da ist nicht nur Wochenende, sondern auch noch Muttertag. Ich habe mir das sehr schön vorgestellt, sonnige Bilder mit wonnigen Kindern und Blumensträußen. Ich weiß, ich weiß, das ist nicht der Sinn des Ganzen und deswegen mag ich solche Aktionen (wie auch den Sieben Sachen Sonntag) so gerne. Weil sie mich anspornen, die kleinen besonderen alltäglichen Dinge festzuhalten, die so schnell in Vergessenheit geraten. Trotzdem. Der 12. Mai wird besonders nett, dachte ich. Ich war bereit und motiviert. Dann passierte etwas.

Meine Familie hat den Muttertag vergessen! Ich dachte immer, ich würde über diesen Dingen stehen, aber weit gefehlt. Dabei ist mir das mit meiner Mutter auch schon passiert. Dabei habe ich schon an vielen anderen Muttertagen wunderbare gebastelte Geschenke bekommen. Dabei war mir bewusst, dass die Kinder die letzten zwei Wochen Ferien hatten und nicht durch die üblichen Bastelaktivitäten in Kindergarten und Schule vorbereitet werden konnten. Trotzdem!

Bis zum Frühstück hatte ich echt schlechte Laune. Dann habe ich meinen Mann ein bisschen angenölt. Der wiederum vertrat den Standpunkt, dass er ja nix dafür könne, ich sei schließlich nicht seine Mutter. Darüber haben wir eine Weile diskutiert :-) Danach ging es mir aber besser und ich konnte das Ganze wieder locker sehen. Im Laufe des Tages habe ich meine Kinder einfach selbst in die üblichen Muttertagsgepflogenheiten eingewiesen (höhö). Als ich dem Spross zwischendurch ans Herz legen wollte, seine Mutter doch mal fest zu drücken und ihr “Ich hab dich lieb” zu sagen, reagierte er ziemlich verständnislos: “Wieso, Mama? Das mache ich doch jeden Abend.” Oh dear me! Ich bin eine glückliche Mutter :-)

Jetzt also 12 Bilder von einem völlig normalen Sonntag.

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1. Es passiert inzwischen relativ häufig, dass unsere beiden Jungs morgens erst eine Weile spielen, bevor sie über uns herfallen. Das genieße ich sehr.

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2. Der  Spross arbeitet an der Erweiterung seiner Comicsammlung. Der Weg dahin führt über Lesen üben. Bestechung ist die halbe Erziehung, sage ich immer. Äh, Motivation meine ich natürlich…

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3. Muttertagsgeschenk von mir an mich. Gestern habe ich im Laden einer Freundin ein Schnäppchen gemacht und mich sehr darüber gefreut.

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4. Ich musste selbst den Frühstückstisch decken! Ein Skandal! Zu dem Zeitpunkt hatte ich noch schlechte Laune :-)

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5. Dann habe ich meine Mama angerufen und wir haben eine Weile geschwatzt. Das machen wir nicht nur am Muttertag, sondern eigentlich ziemlich oft und ich bin sehr froh, dass ich eine Mutter habe, mit der ich alles beschwatzen kann. Ich hab dich lieb, Mama!

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6. Eine kleine Basteleinlage, während meine Kinder neben mir saßen und Bilder gemalt haben.

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7. Sprösschens Lieblingspuzzle. Wir brauchen eindeutig mehr Puzzles! Saisonangepasst!

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8. Ganz im Sinne des Muttertags habe ich keinen Finger gerührt, um Mittagessen zu kochen, sondern habe meine Kinder mit Laugenbrötchen und Fleischwurst versorgt :-)

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9. Ausflug in den Wald. Ein Wald mit einem Flüsschen und matschigen Flussufern ist der beste Spielplatz der Welt! Das nächste Mal rücken wir hier mit Seilen und Schaufeln an.

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10. Mitbringsel aus dem Wald. Ich liebe diese kleinen, etwas zerdetschten Blumensträußchen, von klebrigen Jungsfingern in die Hand gedrückt. Voller Stolz präsentiert, als wären diese vier Löwenzähnchen die einzigen auf der Welt.

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11. Pünktliches Abendessen fürs Kindsvolk. Morgen sind die Ferien vorbei. Seufz!

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12. Abendessen für mich. Schnittlaucheierpfannkuchen mit Schinken-Radieschen-Füllung. Yummie! Vom Mann gemacht. Und die Sprosse hat als Muttertagsgeschenk ihre kleinen Brüder ins Bett gebracht.

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Wochenende, wie man es sich vorstellt. Kleine Ausnahmen, wie z.B. dass der Mann wegen Notfall den halben Sonntag arbeiten musste. Aber sonst: Wochenende, wie es immer sein sollte. In Hamburg sind Maiferien und trotz fieser Krankheitenrunde in der Familie geht es einigermaßen entspannt zu und wir genießen die Werkelei rund ums Haus, Ausflüge zum Elbstrand, Kanutouren, Matschen am Wasserspielplatz.

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Wir haben eine neue Mitbewohnerin. Die Jungs himmeln sie an, sind fasziniert und haben ein klein bisschen Schiss. Die FLEISCHFRESSENDE Pflanze! Sprösschen und Papa haben sie von einem ihrer trauten Ausflüge in den Baumarkt mitgebracht. Der Spross ist heute schon mit ihr durch das Wohnzimmer gerannt, damit sie sich ihre Beute (Fliege am Fenster) fangen kann. Hat nicht funktioniert. Vielleicht hat es die beiden Jungs insgeheim beruhigt, dass die kleinen Pflanzenmäuler nicht blitzschnell zuschnappen, sobald sie Fleisch in der Nähe wittern. Sowohl Spross als auch Sprösschen haben tunlichst vermieden, ihre Finger in die Nähe der Pflanze zu halten :-)

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Kanufahren ist eins unserer liebsten Familienhobbys. Noch passen wir alle in ein Boot, auch wenn wir schon sehr tief im Wasser liegen. Die Jungs paddeln schon ganz ordentlich. Ab und zu verfallen sie noch in den Rückwärtsgang, wollen Wellen machen oder Stöckchen aus dem Wasser fischen (meistens verbunden mit sehr-weit-über-den-Bootsrand-lehnen), trotzdem muss man nicht mehr ständig befürchten, dass sie ins Wasser plumpsen.

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Die Sprosse war noch kränklich und durfte sich deswegen durch die Gewässer kutschieren lassen, was das Sprösschen einigermaßen empört hat: “Sprosse, du ruderst ja gar nicht! Wozu haben wir dich denn schließlich mitgenommen?!” Das Kind wähnt sich eindeutig in der Alphatierposition in unserer Familie…

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Nachdem der Papa vons Ganze heute morgen fluchtartig ins Büro aufbrechen musste, mitsamt Auto, haben wir uns heute nachmittag mit dem Bus zur Elbe aufgemacht. Während die Sprosse sich ab- und den IPod anschaltet und der Spross aus dem Fenster starrt, findet das Sprösschen Busfahren immer noch faszinierend.

busfahren_byheiterwerden

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Am Strand ist der Papa vons Ganze wieder zu uns gestoßen (Ein Glück, denn im Auto waren die Schaufeln!) und dann habe ich mir den ersten Sonnenbrand des Jahres geholt, Milchkaffee geschlürft, Brownies verteilt und freilaufende Kinder beobachtet :-)

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Alltag

So. Zurück von den Halbtoten. Nachdem a) einfach zu viel los war hier, ich b) sehr blogmüde war und mich c) dann auch noch bei meiner Tochter angesteckt und drei Tage sehr gelitten habe, schaffe ich es heute endlich mal wieder hierher. Juhu. Einen roten Faden wird es hier heute trotzdem nicht geben, sondern einfach ein paar Bilder aus den letzten zwei Wochen. Nur um Hallo zu sagen.

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Das Sprösschen kann Fahrrad fahren und ist stolz wie Bolle. In seiner leicht größenwahnsinnigen Art (Wir erinnern uns: “Mama, ab heute möchte ich nur noch Sprösschen Superheld genannt werden!”), hat er gleich nach den ersten wackeligen Metern verkündet: “Ich kann jetzt besser Fahrrad fahren als ihr alle, nä?” Ich weiß gar nicht, wie mir wird, wenn ich ihn jetzt so flitzen sehe. Das Kleinste meiner Kinder kann Fahrrad fahren. Und sieht so groß dabei aus! Naja, auf die sentimentale Schiene wollen wir gar nicht erst geraten. Das führt nur zu langem Geschwafel…

Das Schöne ist, dass ich überhaupt nicht mit ihm üben musste. Gott segne das Laufrad! Als er soweit war (also, das Sprösschen, nicht Gott…), ist er aufgestiegen und losgefahren. Weder mein Rücken, noch meine Kondition geben nämlich kilometerlanges in-gebückter-Haltung-neben-dem-Fahrrad-Joggen her. Bremsen funktioniert allerdings noch nicht so doll, was mir in nächster Zeit wahrscheinlich einige herzinfarktgefährdende Momente bescheren wird.

fahrradfahren lernen_by heiterwerden

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Der Spross soll jetzt jeden Tag mindestens 15 Minuten Lesen üben und zeigt sich höchst unmotiviert. Mir schwant schlimmes. Sollte auch das zweite Kind nix mit Lesen anfangen können? Und das mir. Samstagsmorgens habe ich Stunden mit meinen Büchern im Bett verfaulenzt. Bin abgetaucht in andere Welten… Schon die Sprosse konnte man nie so wirklich fürs Lesen begeisteren. Und jetzt der Spross… Selbst der Computer motiviert ihn nicht. In der Schule wird ein Leselern-Programm namens Antolin benutzt, das die Kinder angeblich gaaanz toll motivieren soll. Auf der Webseite findet man zu zahlreichen Kinderbüchern (ein paar davon hat man immer im Regal stehen, wie z.B. Pettersson und Findus) Quizfragen, die das Kind beantworten und so Punkte sammeln kann. Was mit den Punkten passiert, weiß ich nicht, denn wir sind nie soweit gekommen :-)

Wir kann ich das Kind also zum Lesen motivieren? – frage ich mich. Noch bin ich bei dieser Frage. Noch bin ich nicht bei “Einfach Zwingen”. Also habe ich mir eine Lesewährung ausgedacht. Für fünf Minuten Lesen bekommt der Spross von mir eine Lesemünze. Eine Lesemünze ist entweder 50 Cent oder 5 Minuten Mama liest Comic vor oder Mit Mama Lego Star Wars spielen wert. Die Münzen kann er entweder gleich einlösen oder für etwas größeres ansammeln. Und wisst ihr was? Das klappt…

überhaupt nicht!

Ich schätze, ich lande doch bei “Einfach zwingen”.

Dabei habe ich so schöne Lesemünzen gebastelt! Ich habe zwar unerklärlicherweise 50 Cent mit 50 Euro verwechselt (Ich bin manchmal außergewöhnlich schwer von Begriff. Die Verwechslung ist einfach nicht bis in die bewusst denkenden Teile meines Hirns durchgedrungen. Auch nicht bei der zehnten Münze… wehe, einer von euch lacht!), aber hübsch sind sie. Doch der Spross hat kein Interesse. Vielleicht male ich mal Totenköpfe oder Klonkrieger drauf. Oder ich gebe ihm wirklich 50 Euro. Hah!

lesenlernen_by heiterwerden

lesenlernen_by heiterwerden

Auch wenn Lesen nicht so hoch im Kurs steht, interessiert sich der Spross für sehr viele andere Dinge, wie z. B. Schach. Durchaus ernsthaft, aber gerne auch nach sehr freien Regeln :-)

schach mal anders_by heiterwerden

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Ich liebe seine Zotteln und die sommersprossige Stupsnase. Die Zotteln habe ich ihm fürs Foto zurecht gewurschtelt. Denn eigentlich hat er vorne rechts an der Stirn einen ganz gemeinen Wirbel, der ihm die meiste Zeit einen unfreiwilligen Mittelscheitel beschert. Darüber wird er sich als Teenie bestimmt noch ärgern. Wusstet ihr, dass so ein Wirbel im Englischen Cowlick genannt wird? Wunderbar! Ich stelle mir dann immer eine dicke schwarz-weiß-gefleckte Kuh vor, die mit ihrer großen Zunge einmal quer über seinen Kopf… ne?

Mir hat die Kuh übrigens über den Nacken geleckt :-)

kinderbasteln_by heiterwerden

kinderbasteln_by heiterwerden

Gebastelt haben wir auch. Das Buch ist ganz okay. Das Krokodil war die beste Ausbeute. Das Sprösschen war sehr begeistert. Lustigerweise habe ich in dem Buch auch eine Anleitung für einen Origamikranich gefunden. Meiner Meinung nach etwas deplaziert, weil zu kompliziert für kleine Kinder, aber da ich diese Kraniche mittlerweile schon so oft gesehen habe und immer ganz hübsch fand, habe ich mir auch einen gefaltet – und für überflüssig befunden.

origamikranich

schwiegerhund

Meine Schwiegereltern waren zu Besuch. Nebst Schwiegeropa und Schwiegerhund. Schwiegerhund und Sprosse lieben sich heiß und innig. Wenn ich keine Skrupel hätte, würde ich das Vieh für die Tochter klauen. Leider mag ich meine Schwiegereltern sehr und das macht diesen Plan zunichte :-)

Das Hundchen ist aber auch mal süß!

schwiegerhund

Das ist übrigens die bevorzugte Sitzhaltung der jungen Hundedame. :-) Also! So sitzt doch kein anständiger Hund! Ein bisschen mehr Körperspannung bitte!

Und noch ein kleiner Ausschnitt aus den Vorbereitungen für die Craftnight. Bunte Stoffe sind einfach gut für die Seele. In diesem Stapel dürfen die Damen dann morgen Abend wühlen :-)

vorbereitungen fuer die craftnight_by heiterwerden

vorbereitungen fuer die craftnight_by heiterwerden

Von einem der wichtigsten Ereignisse gibt es dieses Jahr kein einziges Bild: Die Sprosse hat letzte Woche ihren fünfzehnten Geburtstag gefeiert. Mein großes kleines Mädchen… Ich überlege grade, ob ich mich jetzt darüber auslasse, aber das würde mit absoluter Sicherheit auf die sentimentale Schiene führen! Neulich habe ich zum ersten Mal wirklich realisiert, dass das Kind in drei Jahren Abi macht und dann möglicherweise weg ist… Drei Jahre! Theoretisch weiß ich ja, dass die Kinder irgendwann das Haus verlassen, in meinen müdesten Momenten sehne ich mich danach, aber in echt jetzt? Irgendwie denkt man dann doch, die sind für immer da.

Naja, das lassen wir jetzt.

 

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