Der Hocker in grün

Ich hatte das dringende Bedürfnis, irgendetwas grün anzumalen. In letzter Zeit sieht man so viel Grün – auf Blogs, in Zeitschriften, in allen möglichen Kombinationen. Häh? Grün? Woher kommt auf einmal dieses ganze Grün? Wäre mir vorher im Traum nicht eingefallen. Aber inzwischen ist mein Hirn konditioniert wie der sabbernde pawlowsche Hund. Einfaches Prinzip: 1. Wir setzen eine durchschnittliche weibliche Bloggerin mehrmals und wiederholt einer beliebigen Farbe aus (Stimulus) 2. Als durchschnittliche weibliche Bloggerin vespürt sie öfter mal den Drang, Zeug anzumalen (Reiz). 3. Welche Farbe wird ihr bei nächster Gelegenheit als erstes in den Sinn kommen? Klaro! (Reaktion). Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, ob die Bezeichnungen so stimmen, aber es hört sich so fachmännisch an. Ich muss meine These ja irgendwie untermauern.

Ich musste also irgendetwas grün streichen. Und was bietet sich schneller und schmerzloser an, um solche Gelüste zu befriedigen, als der gute Holztritt vom Möbelschweden, Traum aller unabhängigkeitsliebender Sechsjähriger? Grün, bunt und einfach ist also das Ziel. Und falls das in die Hose geht und das Ergebnis dem Ehemann einer durchschnittlichen Bloggerin nicht gefällt, kann man für 10 Euro einen neuen kaufen…

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In der letzten Living at Home gab es ein paar Seiten mit schönen Grünkombinationen. Ich wollte möglichst nahe an den Stuhl im Bildvordergrund heran. Ich liebe es, Farbe zu mischen. Die verschiedenen Farben zusammen zu gießen, zu rühren und zu sehen, wie sie langsam ineinander fließen und etwas neues ergeben. Und dann die ersten Pinselstriche…  zum Schwelgen schön.

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Dass es eine gewisse Faszination ausübt, Zeug anzumalen, merkt man immer daran, dass die Jungs sorfort auf der Matte stehen und mitmachen wollen. Irgendwann muss ich sie ihr völlig eigenes Möbelstück anmalen lassen. Dann können sie sich nach Herzens Lust austoben. Denn natürlich lauern sie, dass sie ja nicht zu kurz kommen. Wehe, der Bruder malt einen Quadratzentimeter von dem Stuhlbein an, dass für den anderen bestimmt war! Und ich bin kein Stück besser. Ich wache ziemlich eifersüchtig über meinen Pinsel. Ich will selber :-)

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Für die Farbe habe ich ganz normale Abtönfarbe aus der Malerabteilung im Baumarkt genommen und zum Schluss noch eine Schicht Wachslasur übergestrichen. Das schützt die Farbschicht etwas und gibt der eher stumpfen Abtönfarbe einen matten Schimmer. Vorbild für meinen Hocker waren übrigens diese hier. Da ich aber keine so wunderbar coolen Tapetenreste zur Hand hatte, habe ich im Stoffladen meines Vertrauens nach hübsch bemusterten Wachstüchern gesucht und dieses gefunden. Perfect match- wie ich finde.

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Und zum Schluss möchte ich mich noch herzlich bedanken für eure Anteilnahme und Kommentare nach meinem letzten Post. Ich habe mich so sehr über jedes einzelne liebe Wort gefreut! Uns geht’s gut. Das friedliche (und für unseren Opa willkommene) Ende eines so langen Lebens, hinterlässt ja eher eine andächtige Traurigkeit, keine so schmerzende. Zumindest für uns Enkel und Urenkel. Seid zurückgedrückt, ihr Lieben :-)

Glücksmomente, Wandaufhübschung & endlich Schnee

Was mich im Moment sehr glücklich macht, sind verschiedene Projekte, die wir hier nach und nach zum Leben erwecken. Ich gehöre zu den Leuten, die ständig irgendwelche Pläne und Projekte schmieden. Meistens genieße ich diesen Zustand – das Schöne-Dinge-angucken, das Inspirieren-lassen, die Pläneschmiederei, das Werkeln, der Entstehungsprozess, und – oh, so schön – das Endergebnis. Die kreativen Zahnräder in meinem Hirn drehen sich permanent in die Runde. Ich kann nichts dagegen tun. Aber manchmal würde ich diese Maschinerie gerne anhalten. Denn meistens schaffe ich es gar nicht, so viele Extraprojekte unterzubringen. So gern ich auch würde. Meistens bin ich zu erschöpft. Der Alltag bringt schließlich genug To-Do-Listen mit sich, alles ist eng getaktet, ständig muss man jonglieren. Da kann ich so viele zusätzlich ratternde Zahnräder gar nicht gebrauchen. Die kreativen Zahnräder sind eine zwiespältige Kiste. Einerseits brauche ich sie, um abzuschalten und aufzutanken. Andererseits machen sie mich hibbelig, wenn sie nicht „freigelassen“ werden können (Zu viele Metaphern hier? Ihr versteht, was ich meine, oder? Ich würde sogar wetten, dass es euch auch so geht).

In letzter Zeit klappt es mit dem Umsetzen von Ideen irgendwie besser. Keine Ahnung warum. Aber es macht mich glücklich. Lang im Kopf verstaute Projekte, die endlich zum Leben erwachen, machen mich glücklich! Und das ist die Motivation, die ich brauche, um die nächste Antriebslosigkeit zu überwinden und einfach loszulegen. Denn in der Regel dauert es nicht lange, bis sich in meinem Hirn ein neues Zahnrad in Bewegung setzt :-)

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Angespornt von Frau Frische Brise habe ich für unser Cookieglas ein schönes Label gebastelt und es zum Sammelglas für Glücksmomente erklärt. Ich finde die Idee großartig, schöne Momente zu sammeln und am Ende des Jahres gemeinsam die Zettel durchzulesen. Bei TK Maxx gab es diesen schönen Notizblock (ich kann nicht aus meiner Haut, ich brauch’s hübsch)  und nun versuche ich jeden Abend, die Glücksmomente des Tages einzusammeln. Das ist außerdem ein schöner und bewusster Tagesabschluss. Der Spross ist gerne in seiner Welt und erzählt oft nicht viel. Das Sprösschen ist den ganzen Tag ein Wirbelwind und geht auch als Wirbelwind ins Bett. Diese paar Minuten am Abend sind eine gute Gelegenheit, sie zur Ruhe und zum Erzählen zu bringen. Die Jungs lieben das und oft quasseln wir noch eine Weile über dies und das. Ich bin gespannt, wieviele Zettel wir einsammeln im Laufe des Jahres.

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Und letztes Wochenende haben Mister Rotbart und ich Möbel gebaut. Ein Möbel, wir wollen nicht übertreiben. Das war genau das, was ich brauchte an diesem Wochenende. Freitagmittag bin ich ganz schön k.o. nach Hause gekommen und als wir Samstag morgen spontan beschlossen, dieses Projekt in Angriff zu nehmen, habe ich mich sehr gefreut. Ein ordentliches Möbelstück für Fernseher und Boxen rattert schon länger in meinem Kopf. Bisher stand alles etwas gequetscht und zusammengewürfelt auf meinem allerersten Studentenbudenrollkommödchen. Ich hätte auch alleine etwas neues gebaut, aber das hätte mich ganz schön viel Kraft gekostet. War praktisch, Mister Rotbart dabei zu haben. Außerdem hatten wir eine sehr nette Zeit beim Möbelbauen und überlegen noch, ob wir zusammen ein Werkstatt aufmachen. Ganz im Ernst – ich brauche mehr Werkzeug. Gehrungssägen, Stichsägen, ordentliche Schleifgeräte… Was man alles bauen könnte! Möchte zufällig irgendein Baumarkt Sponsor meines Blogs werden?

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Noch ein Projekt, dass endlich zum Abschluss gekommen ist: Die Umgestaltung der Wand in Sprosses Zimmer. Wie lange ich dafür gebraucht habe! Wie gut, dass die Sprosse so geduldig mit mir war – oder war es Resignation??? *schäm*… Vor einer Weile haben wir das Auberginenbraunlila mit einem Hellmintaquagraublau übergestrichen. Ich mochte die ursprüngliche Farbe auch sehr gern, aber für den relativ kleinen Raum war sie irgendwie zu dunkel. Jetzt wirkt der Raum schön frisch und hell und mit dem neuen Regal, den Bildern, der Lichterkette und der Wimpelkette, die ich endlich angebracht habe, hat das Ganze ein bisschen was von Zirkus. Fröhlich. Ich mag’s. Und die Sprosse auch.

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And in other news: Es hat endlich geschneit. Die Jungs sind ausgerastet vor Freude. Für eine große Kugel im Garten hat es gereicht. Die Sprosse ist schon zu erwachsen für Schnee im Januar. Sie schwimmt schon voll auf der Weihnachten-ist-vorbei-jetzt-kann-es-Frühling-werden-Welle. Ich bin jedesmal irritiert, wenn sie über Schnee meckert. Nur Erwachsene meckern über Schnee! Die Jungs hingegen waren angetan. Der Spross starrte in die dicken Flocken und sagte „Das sieht aus, als ob ein riesiger Riese die Welt mit Puderzucker einzuckert…“ Woraufhin sich ein äußerst interessantes Gespräch zwischen Vater und Söhnen entwickelte, im Zuge dessen der Mann vorschlug, dass die Erde vielleicht ein große Waffel ist und wir nur die Bakterien darauf, der Spross kundtat, dass er schon immer wissen wollte, wie man sich als Bakterie fühlt (Aha?) und das Sprösschen meinte, so eine Waffel würde er nicht essen wollen – zu viel Metall (die Autos…). Wir sind hier stets bemüht, die Kinder mit wissenschaftlich fundierter Bildung auszustatten.

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Ich wünsche euch ein feines Wochenende. Möge es entspannt und sonnig sein! Lasst eure kreativen Zahnräder rattern :-)

DIY Federgirlande

Ich habe schon länger diese heimliche Vorliebe für Federn – also, so als Dekorationsobjekt jetzt… Letztens war ich in einem Laden in Eimsbüttel. Zu diesem Laden gibt es eine kurze Geschichte, die sehr anschaulich die ehemännliche Faulheit fürs Shoppen illustriert (meines Ehemanns…).

Folgendermaßen: Zum Geburtstag wünschte ich mir einen Teppich fürs Wohnzimmer. Ich schickte dem Mann einen Link und der Beste erwarb den Teppich „heimlich“ im Laden (der sich praktischerweise in Hamburg befindet). So weit, so gut. Am Geburtstagsmorgen freute ich mich sehr über einen Teppich, rollte ihn aus, freute mich noch mehr und stellte fest, dass der Teppich einen Webfehler hat. Da ich mich so freute und der Teppich in unserem Wohnzimmer so gemütlich aussah, war ich gewillt, den Webfehler zu leugnen. Dann durchliefen der Mann und ich die verschiedenen Phasen einer drohenden Umtauschsituation, angefangen mit 1. „Ach, das fällt kaum auf, oder?“, direkt gefolgt von 2. „Hm, jetzt, wo man es weiß, guckt man die ganze Zeit hin“ und 3. „Wenn man schon soviel Geld dafür bezahlt, soll es ja auch einwandfrei sein“, um schließlich bei Phase 4 zu landen, in der man die harte Realität akzeptiert, dass man das ersehnte Objekt wieder einpacken muss. Ich war also NOT AMUSED. Um mich zu trösten, sprach der Mann: „Wenn du den Teppich umtauschen musst, kannst du dir mal den Laden angucken. Der ist gaaanz toll. Der wird dir gefallen!“

In der folgenden Woche telefonierte ich mit dem Laden, hatte ein nettes Gespräch, schickte ein Foto vom Webfehler und bekam sofort einen neuen Teppich versprochen. Der Teppich kam an, ich wurde angerufen, fuhr los und – in der Tat – der Laden war ’ne Wucht. Einer aus der Kategorie Einmal-alles-einpacken-bitte! Da ich nicht viel Zeit hatte, konnte ich mich leider nur flüchtig umschauen.

Die Tage vergingen, die Ferien kamen, die Söhne entschwanden zur Oma und bescherten dem Mann und mir ein paar faule Tage. Da wollte ich den Besten überreden, mit mir bummeln zu gehen, vorzugsweise in besagten Laden, um endlich ausgiebig zu stöbern. Da sagt der Mann doch allen Ernstes zu mir: „Ach nööö! Muss das sein?… Sooo toll ist der Laden ja auch nicht. Das lohnt sich gar nicht…“ Ähh… is‘ klar. Opportunist, fauler!

Ich weiß, ich weiß, so spannend ist die Geschichte nicht, aber ich muss immer dran denken, wenn es um diesen speziellen Laden geht :-) Natürlich war Mister Rotbart dann mit mir bummeln und ich habe mich sehr ausführlich durch den Laden gestöbert. Neben vielen anderen schönen Dingen (Dinge, die auch mit mir nach Hause gehen durften), habe ich eine süße kleine Papierfeder gefunden. Mit ein paar Holzperlen zum Aufhängen. Entzückend. Aber fünf Euro pro Feder! Bei aller Liebe und Wertschätzung für schön fabrizierte Dinge, das konnte mein kleines Selbermacherherz nicht auf sich sitzen lassen und so kam dies:

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Ich kann euch versichern, Federn zu zeichnen ist äußerst entspannend. Tagelang habe ich das gemacht. Allerdings weiß ich jetzt, sollte ich je Federn verkaufen, kosten sie mehr als fünf Euro :-)

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Für dieses Foto habe ich übrigens stundenlang vor der Kommode herumgelungert, bis endlich mal alle Vorderseiten der Federn vorne waren. Ich habe die Federn nicht beidseitig bemalt und eine gab’s immer, die sich im falschen Moment weggedreht hat. Mein Einsatz hier ist vorbildlich.

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Den Namen des Ladens kann ich euch natürlich nicht vorenthalten. Wenn ihr mal in Hamburg seid und eure Shoppingvorlieben meinen ähneln, kann ich euch einen Besuch dort schwerstens empfehlen: TM Room 77 im Eppendorfer Weg 77.

Und falls ihr nicht extra wegen ein paar Federn nach Hamburg kommen wollt (wofür ich ü-ber-haupt kein Verständnis hätte), habe ich euch die Federn zum Download feingemacht. In der Datei gibt es sowohl die bunte Version – also ein paar der Federn, die ihr oben seht –  zum Ausdrucken und Ausschneiden, als auch eine Version zum selbst bemalen. Viel Spaß damit!

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Adventskalenderliebe

Ich muss nochmal auf unseren Adventskalender zurückkommen. Als ich im letzten Post schrieb, dass ich dieses Jahr soviel entspannter sei, hat mein Mann beim Lesen dieser Zeilen vermutlich losgeprustet. Es stimmt zwar: Das Einkaufen und Befüllen war entspannt, aber der vorangehende Entscheidungsprozess, ob ich nur noch einen Adventskalender mache und wie der aussehen soll, war nervenzerrüttend! So etwas nehme ich nicht auf die leichte Schulter. Das will gründlich überdacht sein! Eigentlich hatten alle Kinder bisher ihren eigenen Adventskalender. Drei Adventskalender also. Die alle mit kleinem Spielzeug zu befüllen, war mir immer viel zu teuer. Da bin ich locker mit *dreimalvierundzwanzigmal-sagenwirmaldurchschnittlich-zweieurosind* knapp 150 Euro dabei. Bei aller Adventskalenderliebe! Das geht gar nicht. Oder sagen wir lieber: Das will ich nicht. Also Schokolade. Und da gab es bisher jedes Jahr irgendwann den typischen Overload. Mitten in meinem Voradventskalenderstress las ich bei Julia, dass sich ihre drei Kinder einen Kalender teilen. Ja, meine Güte *vordenKopfklatsch!*

Mit den Traditionen ist das aber so ’ne Sache. Manchmal habe ich den Eindruck, dass man eigentlich mit dem ersten Atemzug der Brut Bescheid wissen muss, wie man fürderhin alle wichtigen Erziehungsfragen und Gepflogenheiten handhaben möchte. Da muss alles möglichst perfekt sein. Nix mit Trial and Error. Ich habe zwar so meine Vorstellungen und meistens funktionieren die auch ganz gut, aber es könnte ja mal passieren, dass man auf halbem Weg merkt, dass diese oder jene Tradition, Regel oder Vorgehensweise überhaupt nicht praktikabel ist. Und die lieben Kinderlein sind erstaunlich unflexibel, wenn es um geliebte Abläufe geht.

Anyway. Ich habe beschlossen, eine unserer Traditionen über den Haufen zu werfen. Die Kinder waren erst sehr unbegeistert. Aber sie haben sich schnell dran gewöhnt. Wahrscheinlich, weil ich so begeistert war :-)

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Die Take-Away-Boxen habe ich hier bestellt. Die Etiketten habe ich mit Photoshop und diversen Schriften, die ich so auf dem Rechner habe, gestaltet. Eine sehr schöne Schrift mit vielen süßen Weihnachtssymbolen ist diese:

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Die Xmas tfb Christmas. Bekloppter Name, aber ideal, um schnell ein paar hübsche Weinachtskärtchen zusammen zu puzzlen. Für die Etiketten habe ich schamlos das Profiequipement im Büro ausgenutzt – unseren Etikettendrucker. Das ist natürlich Luxus. Keine Sorge, ich hab meinen Chef gefragt :-)

Und weil ich grade dabei bin, zeige ich euch noch den Inhalt – nur für den Fall, dass ihr auch zu denen gehört, die nicht rechtzeitig fertig werden und den Adventskalender während des Dezembers noch nach und nach aufstocken müssen. Soll alles schon vorgekommen sein…

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