28. September 2011

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zwei tatsachen vereinten sich zu dieser idee… 1. der spross kommt nächstes jahr im sommer in die erste klasse und kritzelt schon gerne buchstaben und zahlen und 2. vor ein paar wochen habe ich festgestellt, dass sich in unseren küchenschubladen unsinnig viele kronkorken ansammeln. was macht man also aus so vielen kronkorken und wie könnte man des sohnemanns spaß an buchstaben fördern? man bastelt natürlich ein kronkorkenalphabet.

[da hier ziemlich viele bierkronkorken zu sehen sind, möchte ich nochmal betonen, dass sich das ganze über wochen angesammelt hat.]

1. man sammelt viele kronkorken. sinnvoll sind ein paar mehr als 26, weil man dann die meist gebrauchten buchstaben mehrmals stempeln kann.

2. buntes papier aussuchen, nicht zu gemustert, weil sonst die buchstaben nicht erkennbar sind.

3. mit dem zirkel kreise malen und ausschneiden.

4. buchstaben stempeln (man kann sie natürlich auch einfach selbst aufmalen). die stempel sind schon lange in familienbesitz, die hab ich bei meiner mutter gezockt. damit haben wir schon als kinder gestempelt. stempeln ist faszinierend…

5. – 7. bei amazon gibt es selbstklebende magnetplättchen, diese sind 15×15 mm groß. hinten drauf geklebt. fertig.

wenn man keine buchstaben mag, kann man natürlich alles mögliche in die zwei quadratzentimeter quetschen, z.b. die kleine raupe nimmersatt. (die habe ich nicht gestempelt, wie die kreativ begabten festgestellt haben mögen. die habe ich gemalt.)

das geht schnell, ist schön bunt und ein bastelprojekt, das man ewig erweitern kann. jetzt brauche ich nur noch eine magnettafel fürs kinderzimmer, die habe ich neulich schon bei ikea gesehen. wir haben nämlich keinen magnet-pepp-fähigen kühlschrank.

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