tagsüber habe ich mich heute meinem normalen leben gewidmet, bin harmlosen aufgaben und pflichten als mutter und hausfrau nachgegangen.
morgens noch ein paar überreste vom großen weihnachtsschmaus gestern weggeräumt. viel war es nicht mehr, weil fabulöse menschen gestern abend noch bis halb zwölf bei uns abgewaschen haben :-)
bei meiner freundin im innenhof regenfreie frischluft genossen und von sechs kindern sandkuchen gebacken gekriegt. natürlich jedem von ihnen gesagt, wie köstlich dieser spezielle sandkuchen jetzt ist und dass ich nie in meinem leben etwas besseres gegessen habe!
zusammen mittag gegessen. erst wurden die kleinen durchgeschleust, dann die großen. logistik ist das a und o bei der fütterung von sechs hungrigen kindern.
auf dem rückweg abstecher zum bauspielplatz gemacht und einmal gerutscht, geschaukelt, übers piratenschiff geklettert. das wäre noch schöner und etwas ausgedehnter ausgefallen, wenn muttern schlau genug gewesen wäre, vorher bei der freundin nochmal aufs klo zu gehen…
dann noch ein bisschen die bude aufgeräumt, die kleine herde abgefüttert und die schwiegereltern (die zu besuch sind, um uns beim häuschen zu helfen) etwas luxuriöser zum abendessen bewirtet.
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zwischendurch aber…
habe ich mich meiner wahren profession hingegeben, meinem leben im untergrund, meiner kriminellen berufung…
ich wasche geld!
mmh, ich war mir so sicher, dass ich meine taschen ausgeleert habe. hab es wohl doch vergessen. jedenfalls klebte dieser porentief reine schein beim öffnen der waschmaschine hinter der scheibe. zu wahrer krimineller göße wird mein geschäft allerdings nicht anwachsen, wenn ich weiterhin nur fünf-euro-scheine wasche…
die schlaue hausfrau (ich sollte ein buch schreiben).











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