Pflanzen in Papiertüten {DIY}

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„Was geht eigentlich in deinem Kopf vor, wenn du meinst, du müsstest Buchstaben auf so ’nen Papiersack draufmalen?“ fragt mich der Mann, als er abends nach Hause kommt und sein Blick auf besagten Sack fällt. Tja, wertester Mann, das frage ich mich ehrlich gesagt auch manchmal. Ich stehe im Baumarkt, mein Blick fällt auf ein Dreierpack großer, stabiler Papierkompostsäcke, die Zahnräder in meinem Hirn klackern weiter zu diesen schicken Papiersäcken, die ich schon so oft auf diversen Lifestyle Blogs bewundert habe und ich denke „Ey, goil, kann ich jetzt selber machen“. Warum ich mir nicht einfach so einen Papiersack kaufe, wenn ich ihn schick finde? Weiß ich nicht. So teuer sind sie ja vor allem gar nicht. Ist so’n Selbermachertick.

Dabei ist es manchmal so umständlich, das Zeug selber zu machen. Allein die Überlegungen, was man denn jetzt auf den Sack draufmalt – Typografie, Muster, Aquarellananas, Anker? – nehmen Tage, teilweise Wochen in Anspruch. Bei so viel Unentschiedenheit verliere ich manchmal wiederum die Lust, überhaupt anzufangen (#dramatischesSeufzen). Aber dann liegen da diese drei Papierkompostsäcke (oder irgendein anderes Zeug) und das kann ich nicht einfach auf mir sitzen lassen… Ich habe mich also für Buchstaben entschieden. Das ist unkompliziert, geht schnell und ich mag Typografie.

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Machen wir es kurz. Man sieht, dass ich nicht sonderlich motiviert war :-) Der Sack hat sich dann aber doch als praktischer Stauraum für die Terrassenkissen erwiesen. Vier 50x50cm Kissen passen hinein.

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Das mit den Papiersäcken hat mich allerdings nicht losgelassen. Die sieht man ja auch überall. Neulich lagen bei uns im Büro ein paar kleinere Packpapiertüten als Muster für irgendein Projekt herum. Sogar mit Innenbeschichtung – Hallo, besser geht’s ja wohl nicht!? Ich durfte mir eine abzweigen und hab einen Blumentopf daraus gemacht. Ebenfalls ganz einfach mit Typo und weißem Lackstift. Und der gefällt mir jetzt ganz gut…

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Haha! Sorry, Leute, das ist natürlich überhaupt nicht Pinterest-tauglich. „Packpapiertüten-Blumentopf“! Und diese Überschrift! „Pflanzen in Tüten“… Geht gar nicht! Wir versuchen das gleich nochmal:

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So. Besser! :-)

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Während ich Pflanzen in Tüten packe, packen die Jungs Schnecken in Gläser (das ist übrigens Smitty) und Kastanien in Eimer. Und Körbe. Und Salatschüsseln… Ich dachte, ich zeige euch diese Bilder noch, damit hier niemand auf die Idee kommt, bei uns sieht es immer so weiß und „clean“ aus. Der Look gefällt mir zwar ganz gut, aber irgendwie bin das nicht ich. Der Gartentisch, der wochenlang so aussah… das bin mehr ich – und meine Kinder natürlich :-) Cheerio!

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Geburtstagsfeier und Gäste aller Art

Jetzt ist die große Feier schon einen Monat her. Die Sprosse ist jetzt 18! Und meine Mama 70. Viel Organisation und viel Hin- und Herräumerei. Mein Papa, der mich ja ursprünglich gefragt hatte, ob ich mir vorstellen könnte, die Feier auszurichten, hat in den Wochen davor gefühlte fünzig Mal gefragt, ob denn alles in Ordnung bei mir sei, ob der Stress nicht zu groß wäre und ob ich es schon bereuen würde… Papperlapapp! Abgesehen davon, dass ich gerne Gäste habe und lange Tafeln decke und allgemein gerne Feiern ausrichte (solange ich nicht im Mittelpunkt stehe wohlgemerkt!), geht es hier um meine Tochter! Und meine Mama! Wenn das nicht die beiden tollsten Menschen sind, die man feiern kann und sollte, weiß ich auch nicht! :-)

Wollt ihr mal schauen? Und auch wenn ich mich ganz bestimmt nicht kompetent genug fühle, große Eventplaner-Tipps von mir zu geben, hier ein paar kleine Hinweise, wie ich manche Sachen gemacht habe.

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Die Einladungen… seufz. Ich gebe zu, ich bin zwiegespalten. Wenn man einen Gestalterfuzzi in der Familie hat (was ist die weibliche Form von Fuzzi? Fuzzi-in?), sieht natürlich keiner ein, warum man Karten kaufen sollte (inklusive mir selber). Ich mache das ja auch gerne. Und selbst gestaltete Karten sind in der Regel tausendmal schöner. Wenn man gerne Einladungen malt und gestaltet – Herzllchen Glückwunsch! Dann ist das natürlich eine der schönsten Aufgaben. Wenn man gerne Einladungen gestaltet, aber wenig Zeit hat, dann könnte man es so machen:

Man geht auf Seiten wie dafont oder fontsqirrel, lädt sich schöne Schriften herunter (diese z.B.) und installiert sie auf dem Computer. Und man überredet seinen Chef, mit dem Firmenaccount bei einer Foto- und Bilddatenbank wie Fotolia eine Datei mit hübschen Aquarellblümchen kaufen zu dürfen. Schon hat man alle wesentlichen Bestandteile zusammen. Den Account bei Fotolia könnt ihr euch allerdings auch ohne Chef einrichten. Das ist sehr unkompliziert. Man kauft ein paar Credits, mit diesen Credits bezahlt man die Bilder und kann sie gleich herunterladen. Dateien, wie die oben im Bild findet man schnell – einfach „Aquarell“ und Flowers“ in die Suchleiste eingeben. Ich hatte also eine grobe Vorstellung, wie die Karten aussehen sollen, habe mir alles nötige zusammengekramt und damit ging die Gestaltung ziemlich schnell. Ausgedruckt und zurechtgeschnitten habe ich sie zu Hause. Da wir insgesamt familienweise nur ein paar Einladungen verschicken mussten, ging das.

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Das „Herzlichen Glückwunsch“ Schild habe ich selbst gemalt. Ich habe mir Sprösschens Woody-Stifte* gemopst. Die Woody-Stifte sind super. Die Farben sind kräftig und decken gut und großflächig. Man kann sie mit Wasser und Pinsel übermalen und die Farben schön vermischen. So kann man großflächige Schriften relativ schnell ausfüllen. Die Zahlen und Schriftzüge in den Blümchen durfte ich bei einer Freundin ausplottern. Schon praktisch, so ein Maschinchen*. Die Papierrosetten sind selbstgebastelt (Hat elend lange gedauert. Hätte ich das vorher gewusst…). Die Papierkugeln sind von hier.

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Mittagsbuffet vom Cateringservice. Man beachte bitte die Butterrose! Große Schnitzkunst… Wir haben übrigens Kaffeegeschirr und zusätzliche Stühle bei einem Eventausstatter geliehen. So mussten wir nicht alle Nachbarn übers gesamte Wochenende ihrer Sitzgelegenheiten berauben :-)

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Beim Frühstück am nächsten Morgen durften sich die Kinder wieder wie immer benehmen :-)

Und jetzt muss ich euch noch ein paar Hundebilder zeigen – völlig unzusammenhängend, außer dass der Hundebesuch direkt nach dem Geburtstagsbesuch kam. Darf ich vorstellen? Das ist Toni mit den Fledermausohren. Der allerniedlichste Besuchshund der Welt. Eine Woche war er bei uns. Wir waren sehr verliebt. Ich hoffe, wir dürfen jetzt öfter auf ihn auspassen.

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*alles immer noch keine Affiliate-Links. Nur gute, alte Empfehlung. Vielleicht sollte ich das endlich mal einrichten. Dann werd ich reich hier…

Room Makeover in Sprösschens Zimmer

Neulich sagte Mister Rortbart zu mir, dass ich jetzt Room-Makeover-Verbot habe. Natürlich hat er nicht dieses Wort benutzt – „Room Makeover“ – er ist schließlich normal. Und er hat schon Recht. Der nervige Teil an solchen Aktionen sind die auseinandergeschraubten Möbelteile, die wochenlang im Weg stehen. Entweder weil sie gestrichen oder weil sie aussortiert werden sollen. Haus in Baustelle verwandeln kann ich gut. Aber was soll ich tun? Ich kann nicht anders (innerliches Haareraufen an dieser Stelle). Es macht mich glücklich, Sachen und Gedöns umzubauen oder neu auszudenken. Wer mir das verbietet, unterdrückt mein natürliches Ich (innerliches Protestplakatehochhalten an dieser Stelle). Selbstverständlich liegt dem Mann nichts ferner, als mein natürliches Ich zu unterdrücken :-) So. Ich hör mal auf, wirres Zeug zu faseln und komme zur Sache.

Ich gebe zu, Sprösschens Zimmer war nochmal mehr Arbeit als Sprossens Zimmer. Ich habe das Hochbett auseinandergenommen und den unteren Teil weiß gestrichen, den alten Schrank nochmal aufgemöbelt und eine Wand weiß übergepinselt. Das gehörte eigentlich nicht zum ursprünglichen Plan, aber nachdem ich das Hochbett abgerückt und festgestellt hatte, dass die weiße Wand dahinter ziemlich speckig ist, musste hier auch ein neuer Anstrich her. Abdecken, anmalen, abschleifen – dabei bin ich immer ziemlich ungeduldig, aber watt mutt, datt mutt. Now the fun part: Werkeln und einrichten.

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Ich wollte Birken an Sprösschens Wand. Und da ich nicht die Wand selber anmalen wollte, habe ich mir im Baumarkt dünne Holzplatten gekauft, mit der Stichsäge zugesägt und bemalt. Das ist eine ziemliche Sauerei und lauter als man denkt, wenn man das im Wohnzimmer macht. Das Sprösschen durfte auch mal sägen, natürlich mit Schutzbrille :-)

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Nachdem ich das hatte, habe ich im Flur parallel Birkenstämme und Bettgestellteile angemalt. Das dauert natürlich ein paar Tage. Streichen, trocknen lassen, anschleifen, wenden, auf der anderen Seite dieselbe Prozedur… Vielleicht könnt ihr euch inzwischen vorstellen, warum Mister Rotbart leicht angenervt war? Ich war selber genervt. Aber wenn dann alles zusammenkommt! Das ist ’ne feine Sache!

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Für die Birken hatte ich auf Pinterest eine genial schnell Methode gefunden. Man tupft an den Rändern (oder auch mittig, je nach Belieben) ein bisschen schwarze Farbe auf und zieht den Klecks mit einer Plastikkarte über das Holz. So entstehen etwas ausgefranste Enden, die für den „Birken-Look“ genau richtig sind. Ich habe das auf einem übriggebliebenen Stück Holz erst ein paar Mal geübt, um auszuprobieren, wieviel Farbe man braucht und wie fest man aufdrücken muss beim Ziehen.

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So sieht es nun aus. Ich bin total happy damit. Und das Sprösschen auch :-)

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Ich war bei Ikea auf der Suche nach kleinen Holzkisten für Bücher oder Kleinkram. In der „Kistenabteilung“ gefiel mir nichts (oder war mir zu teuer). Direkt vorm Ausgang im letzten Schaufenster kann man nochmal einen Blick in den Schwedenshop werden. Dort standen diese Kistchen. Eigendlich sind sie mit sechs kleinen Flaschen Apfelschorle gefüllt. Ich bin nochmal rein, hab mir zwei geschnappt und und an der Kasse gefragt, ob man die Kisten auch so kaufen kann. Kann man natürlich. Drei Euro die Kiste. Perfekt!

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Während der ganzen Umräumerei habe ich ordentlich Spielzeug ausgemistet. Das ist immer die Gelegenheit, Aufbewahrungsmöglichkeiten zu überdenken und neu Platz zu schaffen. Da Sprösschens Bett nun am Boden steht, habe ich nochmal zwei Bettkästen gebaut. Da passt so viel rein – ich liebe das! Und ich mag nach wie vor schwarzweiß und geometrisch. Dem Sprösschen war die Gestaltung der Bettkästen zum Glück schnuppe. Da konnte ich mich also austoben. Die Rundstäbe und das Seil hatte ich noch – die Kombi gefällt mir als Griff noch besser als bei meinem ersten Bettkasten.

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Neue Kissen gab’s auch. Und Regale. Und Bilder für die Wand (Rakete und Eisbär von juniqe. Young, wild and free-Schriftzug selbstgebastelt mit dieser Schrift. Sternenbild und Twinkle, twinkle, little star über Pinterest. Hirschkopf hier)

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Den Schrank will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Ich habe ihn nicht nur gestrichen (mit der Farbe, die ich noch von unserer Wohnzimmerwand übrig hatte), ich habe ihn über die ganze Fläche mit Sprüchen vollgemalt. Das war, glaube ich, mein liebstes Projekt seit langem. Ich liebe Typografie :-)

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Und mit diesen motivierenden Sprüchen wünsche ich euch eine schöne Restwoche! :-)

Vorher und Nachher im Spross-Zimmer

Ehrlich gesagt habe ich ein Weile überlegt, ob ich euch das neue Zimmer vom Spross zeigen soll. Es ist nämlich nichts besonderes und auch nicht mit den hippsten skandinavischen Labels eingerichtet. Das Licht für die Fotos war schlecht und blablabla. Man ist ja so Interior-Blog-geschädigt… Aber dann dachte ich, dass das alles Quatsch ist. Dieses Zimmer ist liebevoll selbst zusammengeschustert und der Spross ist total glücklich damit. Und ich finde Vorher-Nachher-Bilder immer spannend – egal wie hipp oder normal.

Wenn es euch auch so geht, dann bitte sehr: Ein kleines Room Makeover (Hah! Die Interior-Blogger-Fachbegriffe kann ich!) vom Spross-Zimmer.

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Das ist also die Vorher-Version. Ungeschönt unaufgeräumt fotografiert. Ich bin froh, dass ich überhaupt noch daran gedacht habe, ein schnelles Foto zu schießen. Da Spross und Sprösschen monatelang auf der großen Spielmatratze in Sprösschens Zimmer geschlafen haben, war dieses Hochbett im Prinzip nur Spielfläche. Wie man unschwer erkennen kann. Der unförmige Klumpen vorm Bett ist einer dieser alten Sitz-Igel von Ikea – nur falls ihr euch fragt…

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So sieht’s jetzt aus :-) Hach, hatte ich einen Spaß. Das Hochbett haben wir rausgeschmissen. So kann der Spross gemütlicher chillen und das Zimmer wirkt viel größer. Und da ich gerne Wände, Möbel und was mir sonst so unter die Finger kommt anmale, habe ich der Wand eine Frischekur verpasst. War allerdings auch nötig. Kleine Jungs sind gut im Zuschmöddern. Die Bücherregale überm Bett sind von Ikea. Endlich haben die Lustigen Taschenbücher einen ordentlichen Platz. Unter dem Bett liegt die andere Matratze, damit die Jungs doch mal zusammen schlafen können, wenn sie wollen. Ist auch schon öfter vorgekommen. Old habits und so.

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Die geliebten Calvin und Hobbes Bücher. Alle auf Englisch, aber das stört den Spross nicht :-)

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Die Landkarte hing eigentlich über Sprossens Schreibtisch. Ich habe sie mit dieser Methode etwas aufgepeppt. Für die gesammelten Legowerke habe ich aus günstigen Brettern und Seil ein Hängeregal gebaut. Der Schrank neben Sprossens Bett ist unser alter Ivar-Schrank. Ich habe ihn vom Dachboden geholt (verzeihung, Mister Rotbart hat ihn vom Dachboden geholt), weiß angemalt und auf Rollen geschraubt. Die Bilder habe ich alle bei Juniqe bestellt (hier, hier und hier). Der Spross hat sie ausgesucht. Ich liebe sie!

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So… und jetzt Sprösschens Zimmer. Die Pinsel sind schon gezückt :-)